Willkommen auf der Homepage des 

NABU Lübeck

Für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

 

In diesem Jahr bieten wir wieder eine Vielzahl naturkundlicher Exkursionen in die Natur an, bei denen Sie Gelegenheit haben, die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt vor Ihrer Haustür kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Sie und viele schöne gemeinsame Beobachtungen!

  

 

Wenn Sie sich vorstellen können für die Natur hier in Lübeck aktiv zu werden, dann schauen Sie doch einfach mal bei der jeweiligen Geschäftsstelle des NABU Lübeck  vorbei.


Monatliche Treffen des NABU Lübeck

 

Für alle Interessierten finden die nächsten monatlichen Treffen im 

 

Museum für Natur und Umwelt

 

jeweils um 19:00 Uhr statt:

 

      

     

                                 

 

 

 

(Änderungen vorbehalten)

 

Geschäftsstelle!!

Unsere Geschäftsstelle ist zur Zeit an folgenden Tagen besetzt:

 

Montag 11- 13 Uhr

Dienstag 11-13 Uhr

Donnerstag 16-18 Uhr

 

 

 

Sie können uns aber jederzeit telefonisch (AB) oder per E-Mail erreichen.


Geplante Exkursionen & Veranstaltungen


Hier geht´s zu den weiteren Exkursionen & Veranstaltungen


Aktuelles


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„Unsere Wakenitz – 25 Jahre Naturschutzgebiet Wakenitz“

Ausstellung im Museum für Natur und Umwelt unter Beteiligung

des NABU Lübeck

Der NABU Lübeck hatte an der am 26. April 2024 im Lübecker Museum für Natur und Umwelt eröffneten Ausstellung erhebliche Anteile. Die Mitglieder Jürgen Ibs, Sabine Jebens-Ibs und Günter Werner erarbeiteten ehrenamtlich innerhalb eines Jahres die Ausstellung zusammen mit Jörg Clement und Rolf Albert von der BI „Rettet die Wakenitz“. Der NABU Lübeck finanzierte den Drohnenflug über die Wakenitz und weitere Mitglieder brachten ihren Sachverstand und ihre Fotos ein. Wir danken allen Unterstützer:innen für ihr Engagement!

Die Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in die Flora und Fauna dieses einmaligen Naturschutzgebietes, weist auf seine Schönheit, aber auch auf die Bedrohungen durch das Artensterben und den Klimawandel hin. Sie ist noch bis zum 2. Februar 2025 im Museum für Natur und Umwelt zu sehen.

 

Jürgen Ibs, Sabine Jebens-Ibs, Günter Werner 

Der untenstehende Artikel erschien nach der Pressekonferenz am 24. April 2024 bei HL live. Der Autor Harald Denckmann erteilte freundlicherweise die Erlaubnis, ihn auf der Homepage des NABU Lübeck zu veröffentlichen. 

Ausstellung: Die Wakenitz als Hotspot der Artenvielfalt

 

Lübeck: Ab Samstag, 27. April, präsentiert das Lübecker Museum für Natur und Umwelt die Ausstellung „Unsere Wakenitz – 25 Jahre Naturschutzgebiet“. Diese widmet sich dem kleinen Nebenfluss der Trave und dem dazugehörigen einzigartigen Naturschutzgebiet.

Blick auf die Wakenitz bei Lübeck. Foto: Veranstalter
Blick auf die Wakenitz bei Lübeck. Foto: Veranstalter

In der Schau zeigt eine Gruppe von Naturfreunden eindrucksvolle Bilder von Flora und Fauna des Areals, das seit 1999 unter Schutz steht. Von häufigen bis seltenen Pflanzen, Vögeln, Insekten, Amphibien und Reptilien über mikroskopische Aufnahmen bis hin zu einem Drohnenfilm des Flusslaufs von Rothenhusen bis zur Stadtwakenitz - die Ausstellung bietet einen umfassenden Einblick in das Gebiet und zeigt zugleich Perspektiven für einen verantwortungsvollen Umgang damit auf. Kuratiert wurde sie von Nils Heck, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter des Museums für Natur und Umwelt. Das Material dafür wurde von den ehrenamtlichen Mitarbeiter Rolf Albert, Jörg Clement, Dr. Jürgen Ibs, Sabine Jebens-Ibs und Günter Werner zusammengestellt. Die Schau ist bis 2. Februar 2025 zu sehen.

Karte des Naturschutzgebietes. Grafik: Open Source, bearbeitet von Jürgen Ibs, NABU
Karte des Naturschutzgebietes. Grafik: Open Source, bearbeitet von Jürgen Ibs, NABU

Am 20. April 1999 wurde die Landesverordnung über das Naturschutzgebiet „Wakenitz“ erlassen, um die vielfältige Flusslandschaft mit ihrer charakteristischen Pflanzen- und Tierwelt zu schützen. Das 607 Hektar große Gebiet umfasst die Wakenitzniederung bis hin zum Ratzeburger See, das Teufelsmoor und die Herrnburger Dünen. Hier finden sich Bruch-, Feucht- und Steiluferwälder, Niederungsgrünland und Niedermoorflächen, Hochstaudenfluren, Magergras- und Trockenwaldflächen, die eines der artenreichsten Naturschutzgebiete Schleswig-Holsteins ausmachen.

Neben verschiedenen Präparaten sowie Text- und Bildtafeln bietet die Ausstellung „Unsere Wakenitz – 25 Jahre Naturschutzgebiet“ einige interaktive Elemente, beispielweise ein Touch-Display, bei dem die Besucher anhand einer Karte der Wakenitz gezielt Informationen zu den einzelnen Flussabschnitten abrufen können. Auch kurze Videos vom Unterwasserleben (Plankton, Fische, und so weiter) gibt es zu sehen.

 

Die Schau bietet einen vertieften Blick auf die Veränderungen, die das Naturschutzgebiet durchgemacht hat. Der Rückgang von Schilfflächen und das Verschwinden von bestimmten Tierarten werden ebenso thematisiert wie die Belastung durch Nährstoffe und Pestizide. Zudem werden Störungen des Ökosystems durch Freizeitaktivitäten und die Auswirkungen der A20-Trasse, die durch das Gebiet verläuft, beleuchtet.

Museumsleiterin Susanne Füting mit Kurator Nils Heck und Jörg Clement von „Rettet die Wakenitz“ Foto: Harald Denckmann
Museumsleiterin Susanne Füting mit Kurator Nils Heck und Jörg Clement von „Rettet die Wakenitz“ Foto: Harald Denckmann

Auch Forschungsprojekte zu den Ursachen der negativen Entwicklungen werden vorgestellt: Die Ausstellung geht dem Schilfsterben auf den Grund und erklärt, wie Überdüngung und der Klimawandel dazu beitragen. Die langjährigen biologischen und chemischen Untersuchungen durch Schüler des Thomas Mann-Gymnasiums in Zusammenarbeit mit dem Lübecker offenen Labor (LoLa) an der Universität zu Lübeck fließen in diese Betrachtung ein und werden gewürdigt. Unter dem Motto „Vom Wissen zum Handeln“ werden abschließend Vorschläge unterbreitet, wie das einzigartige Gebiet nachhaltig geschützt werden kann.

Jörg Clement und Rolf Albert von der Bürgerinitiative „Rettet die Wakenitz“ haben über Jahrzehnte Messungen an der Wakenitz durchgeführt und das „Schilfprojekt“ an der Thomas-Mann-Schule betreut. Jörg Clement dazu: „Ich bin an der Wakenitz aufgewachsen und habe den Wandel dieses Lebensraums hautnah erlebt. Als Naturschutzbeauftragter der Hansestadt Lübeck habe ich mich viele Jahre dafür eingesetzt, dass die Wakenitz intensiver und nachhaltiger geschützt wird. Hoffentlich trägt die Ausstellung dazu bei, dass wir uns der Verantwortung für die Natur bewusst werden.“

 

Der Kurator der Ausstellung Nils Heck, Biologe und wissenschaftlicher Volontär am Museum, freut sich, im Rahmen der Vorbereitung der Schau selbst noch viel Neues über die heimische Artenvielfalt gelernt zu haben. „Ob über heimische Libellen und Amphibien, Gewässerökologie oder Renaturierungsmaßnahmen – die Ausstellung deckt das komplette Themenspektrum rund um dieses wunderbare Naturschutzgebiet ab und es gibt viel zu entdecken!“

Jörg Clement erläutert spezielle Probleme des Gewässerverlaufs. Foto: Harald Denckmann
Jörg Clement erläutert spezielle Probleme des Gewässerverlaufs. Foto: Harald Denckmann

Die Ausstellung wurde von der Possehl-Stiftung, der von Keller-Stiftung, dem NABU Lübeck, der Bürgerinitiative „Rettet die Wakenitz“, dem Lübecker offenen Labor der Universität zu Lübeck und der Technischen Hochschule Lübeck gefördert und unterstützt.

Ausstellungseröffnung
Die Ausstellung „Unsere Wakenitz – 25 Jahre Naturschutzgebiet“ wird am Freitag, 26. April, um 18 Uhr im Museum für Natur und Umwelt eröffnet. Nach Grußworten von Lübecks Kultursenatorin Monika Frank und dem Leitenden Direktor der LÜBECKER MUSEEN Dr. Tilmann von Stockhausen, gibt es unter anderem eine Einführung in die Thematik von Jörg Clement. Er spricht insbesondere über die Veränderungen im Naturschutzgebiet im Laufe der Jahre. Die Teilnahme an der Eröffnung beträgt 6 Euro; Ermäßigte haben freien Zutritt. Die Eintrittskarte berechtigt auch zum Besuch des gesamten Hauses an einem anderen Tag.

Begleitprogramm
Begleitend zur Ausstellung finden zahlreiche Veranstaltungen statt wie zum Beispiel öffentliche Führungen und Vorträge. Diese sind tagesaktuell der
Homepage des Museums für Natur und Umwelt zu entnehmen.

 

Hören Sie im Originalton ein Interview von Harald Denckmann mit Tilmann von Stockhausen, Susanne Füting, Nils Heck und Jörg Clement.

Museumsleiterin Susanne Füting zeigt präparierte Fische, die in der Wakenitz gefangen wurden. Foto: Harald Denckmann
Museumsleiterin Susanne Füting zeigt präparierte Fische, die in der Wakenitz gefangen wurden. Foto: Harald Denckmann

Quelle: https://www.hl-live.de/text.php?id=165515 (abgerufen am 17.05.2024)

 

 


Korkenkampagne!

Wir vom Nabu Lübeck unterstützen die seit über 25 Jahren erfolgreich laufende Korkenkampagne des Nabu Hamburg. Korken können abgegeben werden in unserer Geschäftsstelle in der Glockengiesserstr. 42a zu den Öffnungszeiten oder täglich 10.00 bis 18.00 im Laden Unverpackt in der Fleischhauerstr. 40. Verarbeitet werden die Korken in gemeinnützigen Werkstätten zu Granulat, aus dem Dämmungsmaterial hergestellt wird. Der Erlös aus dem Verkauf des Dämmgranulats kommt dem Kranichschutz in Spanien zugute!        

 

Weitere Info können Sie auf der Homepage sehen:

 

www.KORKkampagne.de

 

 


Ornithologische Exkursion im Schellbruch am 20. April 2024


Nord-Ost-Link: Erdleitung durch das Krummesser Moor und die Naturschutzgebiete „Wakenitz“ und „Wakenitzniederung“ - Unbefriedigende Infoveranstaltung der 50Hertz Transmission GmbH am 13.3.2024 in Krummesse

 „Klima- und Biodiversitätsschutz gemeinsam verwirklichen“, so lautet die erste These der „10 Must-Knows“ des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung zum Erhalt der Biodiversität. Das ist nicht nur für Naturschützer eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

 

Aber für die Planer des Nord-Ost-Links hat offenbar der Klimaschutz Vorrang, denn der Nord-Ost-Link soll als Erdleitung erneuerbare Energie von Heide nach Schwerin transportieren, um der Klimakatastrophe entgegenzuwirken, nimmt aber bei der Trassenführung keine Rücksicht auf schützenswerte Gebiete. In der Bauphase wird eine Trasse von 60 Meter Breite benötigt.

Der Naturschutzbeirat der Hansestadt Lübeck hat sich in seiner Pressemitteilung vom 6. März 2024 entsetzt darüber gezeigt, dass die Erdleitung das Krummesser Moor, das als größtes Moorgebiet Lübecks wieder vernässt werden soll, im nördlichen Teil direkt durchkreuzen und im weiteren Verlauf mit dem Klempauer Moor noch ein weiteres wertvolles Gebiet queren soll.

 

Zum 13. März 2024 hatte der Betreiber des Nord-Ost-Links in Krummesse zu einer Info-Veranstaltung eingeladen. Auch in Zarpen, Gadebusch und anderen Orten wurden die Anlieger über den Verlauf und die geplanten Bauarbeiten informiert. Gleichzeitig sollte die Möglichkeit geboten werden, auf Probleme hinzuweisen, so dass die Planung ggf. angepasst werden kann.

 

Mehrere Mitarbeiter:innen von 50Hertz Transmission GmbH standen Rede und Antwort. Die Info-Veranstaltung lief in Basar-Form ab. Karten waren ausgelegt, Bildschirme standen zur Verfügung und Infostände zu speziellen Themen wurden angeboten.

Wir waren vom NABU Lübeck mit fünf Personen in Krummesse vertreten und haben uns zwei Stunden lang "durchgearbeitet". Die meisten Mitarbeiter:innen der Firma konnten nur begrenzt Auskunft geben. Man wurde dann an Spezialisten verwiesen.

Einige NABU-Mitglieder wiesen darauf hin, dass diese Art der Infoveranstaltung ohne zentralen Vortrag und mit Fragemöglichkeiten des Publikums verhinderte, dass unter den Besuchern ein Austausch über die unterschiedlichen Interessen stattfinden und öffentlich Kritik geäußert werden konnte. Kritik an dieser Art der Veranstaltung wurde zurückgewiesen mit der Begründung, so könne man individuell auf jeden/jede eingehen. Auch andere hatten einen Vortrag erwartet und reagierten irritiert, dass die zahlreichen Besucher:innen sich um die Info-Tische drängelten.

In unseren Gesprächen stellte sich heraus, dass die Stellungnahme des Beirats für Naturschutz Lübeck wegen des Krummesser Moores den Mitarbeiter:innen von 50Hertz Transmission GmbH nicht bekannt war. Auch von den Maßnahmen der Stadt Lübeck, das Moor wieder zu vernässen, hatte nur ein Gesprächspartner seit kurzem Kenntnis. Das verwundert umso mehr, weil die Landschaftsplaner des Unternehmens schon Kontakt zur Unteren Naturschutzbehörde der Hansestadt Lübecks haben und das Moor kennen. Der Verdacht liegt nahe, dass die Krummesser Veranstaltung nur ein Placebo für die Bevölkerung sein sollte.

Die Probleme, die eine Leitung verursacht, die sich auf 50 bis 60 Grad erhitzt, wurden kleingeredet. Dass bei der Ausschachtung des Moorbodens und bei seitlicher Lagerung des Aushubs sofort CO2 austritt, wurde ebenso heruntergespielt: In zwei bis drei Tagen seien die 1,50 Meter tiefen Schächte mit den vier Rohren, durch die dann das Erdkabel gezogen wird, wieder verfüllt. Das Kabel ist so schwer, dass jeweils nur 1500 Meter verbaut werden können.

Ein Mitarbeiter hatte das Moor als Niedermoor mit landwirtschaftlicher Nutzung wahrgenommen; er sah durchaus die Schwierigkeiten mit dem arbeitenden Untergrund, die Anschlussmuffen (immer nach 1500 m) könnten reißen. Es wurde betont, dass die Erdkabeltrasse in einer Breite von 25 Metern immer zugänglich sein müsse. Landwirtschaft könne betrieben werden, aber es dürften hier keine tiefwurzelnden Bäume wachsen, Knicks seien aber möglich. Wir wiesen auf die geplante Wiedervernässung des Moores hin, was ja die Zugänglichkeit der Trasse beeinträchtigen würde.

Unsere Hinweise auf die Bemühungen der Stadt Lübeck um das Krummesser Moor, die Durchquerung weiterer, sehr hochwertiger Moorflächen (Klempau) sowie der Naturschutzgebiete beiderseits der Wakenitz wurden notiert. Unter der Wakenitz soll die Leitung durchgeschossen werden. Problematisch könne dabei sein, wenn man auf Findlinge stoße und dann seitlich eine neue Trasse suchen müsse. Notwendig sind auf jeder Flussseite Arbeitsflächen von etwa einem Hektar Größe.

Wir haben die Gelegenheit genutzt, in einem Internetportal der Firma auf eine alternative Strecke hinzuweisen, die das Krummesser Moor nördlich umgeht. Ob es was nützt?

Wenn die Firma den genauen Trassenverlauf festgelegt hat, folgt die nächste Runde der Genehmigung auf Landesebene. Es bleibt zu hoffen, dass die Stadt Lübeck sich intensiv einbringt. Die Bauarbeiten sollen 2027 beginnen. Der NABU Lübeck wird das Projekt auf jeden Fall aufmerksam und kritisch begleiten und wenn nötig Einspruch erheben. Es bleibt auszuloten, welche Möglichkeiten das neue Bundesbeschleunigungsgesetz zum Energieleitungsausbau uns noch lässt.

Übrigens kann sich jeder auf den Firmenseiten von TenneT und 50Hertz Transmission GmbH kundig machen. Hier findet man Karten, in denen der Verlauf der Trasse herangezoomt werden kann. In ein Portal kann man seine Bedenken oder Proteste eintragen.

Lübeck, d. 24.3.2024                   Jürgen Ibs, Sabine Jebens-Ibs

 

 

Hier ein Link als erster Einstieg zur „Hochglanz-Präsentation“ der beteiligten Firmen:

 

https://www.tennet.eu/de/projekte/nordostlink

 


Garage oder trockener Schuppen in Lübeck gesucht!

 

Der NABU Lübeck sucht eine möglichst zentral gelegene Garage oder einen

trockenen Schuppen, wo wir unser Material (Nistkästen, Austellungs- und

Informationsmaterial) lagern können.

Wer kann uns einen solchen Raum kostengünstig (oder gegen Spenden-

bescheinigung) vermieten?

Zuschriften bitte an

nabu-luebeck@t-online.de


Mitmachen bei der Biotop-Pflege

Der NABU Lübeck engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt der Pflanzenvielfalt auf den

Feucht- und Orchideenwiesen rund um Lübeck. Ab August mähen wir wieder die von uns betreuten Flächen und tragen anschließend das Mähgut ab. Wer gerne mithelfen möchte,  meldet sich per Mail an nabu-luebeck@t-online.de (Ansprechpartner: H. Völkl).

Schwochel, Schulendorf und Manhagener Felde heißen diese.Glücksbringer in den drei Orten ist der Storch. Es gibt weitere Standorte im Kreis Ostholstein, doch diese verdienen eine besondere Erwähnung. Seit sechs Jahren ohne Storch, meldete er sich in Manhagener Felde zurück. Noch sensationeller sind die erstmalig genutzten Horstplattformen in Schulendorf und Schwochel. Hier hoffte und erwartete man seine Ankunft seit 15 bzw. 20 Jahren. Welch ein Aufwand betrieben wurde, zeigt das Foto aus Schwochel. Um hier die Plattform zu errrichten, wurde extra ein Baugerüst um den Betonmast aufgestellt. Die „Gastgeber“ scheuen keine Kosten und Mühen, um die Störche willkommen zu heißen. Mit ihnen freut sich die Dorfgemeinschaft aber auch Gäste, sowie Familien mit Kindern, die hier Störche in freier Wildbahn und nicht nur im Vogelpark beobachten können. DasBegrüßungsritual, das Klappern, auch die Fütterung ist zu sehen. Übereinstimmend bestätigen alle „Gastgeber“ , dass sie dies Ereignis glücklich macht.LeoSchwochel, Schulendorf und Manhagener Felde heißen diese.Glücksbringer in den drei Orten ist der Storch. Es gibt weitere Standorte im Kreis Ostholstein, doch diese verdienen eine besondere Erwähnung. Seit sechs Jahren ohne Storch, meldete er sich in Manhagener Felde zurück. Noch sensationeller sind die erstmalig genutzten Horstplattformen in Schulendorf und Schwochel. Hier hoffte und erwartete man seine Ankunft seit 15 bzw. 20 Jahren. Welch ein Aufwand betrieben wurde, zeigt das Foto aus Schwochel. Um hier die Plattform zu errrichten, wurde extra ein Baugerüst um den Betonmast aufgestellt. Die „Gastgeber“ scheuen keine Kosten und Mühen, um die Störche willkommen zu heißen. Mit ihnen freut sich die Dorfgemeinschaft aber auch Gäste, sowie Familien mit Kindern, die hier Störche in freier Wildbahn und nicht nur im Vogelpark beobachten können. DasBegrüßungsritual, das Klappern, auch die Fütterung ist zu sehen. Übereinstimmend bestätigen alle „Gastgeber“ , dass sie dies Ereignis glücklich macht.Leo PietschNABU – Storchenbeauftragter des Kreises Ostholstein PietschNABU – Storchenbeauftragter des Kreises Ostholstein


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