Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.
In diesem Jahr bieten wir wieder eine Vielzahl naturkundlicher Exkursionen in die Natur an, bei denen Sie Gelegenheit haben, die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt vor Ihrer Haustür kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Sie und viele schöne gemeinsame Beobachtungen!
Wenn Sie sich vorstellen können für die Natur hier in Lübeck aktiv zu werden, dann schauen Sie doch einfach mal bei der jeweiligen Geschäftsstelle des NABU Lübeck vorbei.
Monatliche Treffen des NABU Lübeck
Wir treffen uns in der Regel am ersten Dienstag des Monats um 19.00 Uhr im Museum für Natur und Umwelt, um über die Tätigkeiten in den Arbeitsgruppen zu berichten und über neue Projekte zu beraten. Nicht nur die (aktiven) NABU-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sondern auch alle, die sich für den Naturschutz interessieren, aber noch keinen Ansatz für eine Beteiligung gefunden haben.
Auch wenn man kein NABU-Mitglied ist, kann man sich kontinuierlich in Arbeitsgruppen einbringen, an saisonalen Einzelaktionen wie z.B. beim Mahdabtrag auf den Feuchtwiesen teilnehmen oder selbst ein Projekt starten. Ein guter Einstieg ist die Teilnahme an unseren Vogelführungen.
Die nächsten Termine im
Museum für Natur und Umwelt (19.00 bis ca.21.00 Uhr)
2. Juni 2026 (Vortragssaal)
Wegen der Renovierung steht uns im Juli, August und September der Vortragssaal des Museums nicht zur Verfügung und das Studio ist von einer anderen Gruppe belegt. Daher werden wir in folgenden Monaten im Studio am 1. Donnerstag des Monats tagen:
2. Juli 2026 (Studio)
6. August 2026 (Studio)
3. September 2026 (Studio)
Ab Oktober dann wieder am 1. Dienstag des Monats im Vortragssaal.
6. Oktober 2026 (Vortragssaal)
3. November 2026 (Vortragssaal)
(Änderungen vorbehalten)
Unsere Geschäftsstelle ist zur Zeit an folgenden Tagen besetzt:
Montag 11–13 Uhr
Dienstag 11–13 Uhr
Donnerstag 16–18 Uhr
Sie können uns aber jederzeit telefonisch (AB) oder per E-Mail erreichen.
Tel.: 0451 / 7 66 66
E-Mail: [email protected]
HANDY-SAMMELAKTION des NABU
Leider können wir zur Zeit die Handy-Sammelaktion aus verschiedenen Gründen nicht fortführen und daher in der Geschäftsstelle keine Handys mehr annehmen! Wenn dies wieder möglich ist, werden Sie informieren.
Jeden ersten und dritten Samstag im Monat, ab 9.30 Uh
NER Strukbach
Wie wollen wir das schaffen?
Mit Euch!!! Helfer und Helferinnen sind ganz herzlich willkommen.
Arbeitseinsatz: Ab März 2026 jeden ersten und dritten Samstag im Monat, ab 9.30 Uhr bis open end.
Wir verändern behutsam den Wildwuchs, sammeln und entsorgen Müll, legen Totholzhecke an, bauen Eidechsenburg und sind offen für alle Vorschläge und Ideen…
Bitte Gummistiefel, Handschuhe und gute Laune mitbringen!
Treffpunkt: St. Lorenz Nord, Am Strukbach 2, an der Steintreppe ins Gelände.
Leitung: Marco Wiegand bzw. Hanseobst
Mi., 10. Juni 2026, 19.00 Uhr
Abendstimmung am Elbe-Lübeck-Kanal / Grienau-Niederung
Bei einem zweistündigen Spaziergang von Oberbüssau in Richtung Grienau-Niede-rung können wahrscheinlich Kiebitz, Schwarzkehlchen und Rotmilan gesehen und alle drei heimischen Schwirle gehört werden.
Treffpunkt: Wanderweg am Elbe-Lübeck-Kanal nördlich der Schleuse Büssau (Schleu-senstraße). Der Weg wird in Richtung Lübeck gegangen (kein Rundweg!). Zum Zeit-punkt der Veröffentlichung der NABU Mitteilungen war unklar, ob die Linien 16 und 26 aufgrund einer Baustelle die Haltestelle Schleusenstraße anfahren können.
Leitung: Tim Herfurth
Hier geht´s zu den weiteren Exkursionen & Veranstaltungen
Auch im Kreis Lübeck möchten wir vor allem Kinder im Grundschulalter für Natur, Tiere und Umwelt begeistern. Gemeinsam erkunden wir die Natur, lernen spannende Dinge und leisten unseren Beitrag zum Naturschutz. Ob, beispielsweise, auf Vogelerkundungstour, beim Begleiten von Amphibien über die Straße oder beim Müllsammeln: Bei der NAJU geht es darum, Natur hautnah und mit allen Sinnen zu erleben – spielerisch, gemeinsam, kreativ und mit viel Spaß.
Hier geht´s zur NAJU Gruppe Lübeck
NABU fordert Beschluss zur Verbesserung des Naturschutzgebiets Wakenitz
Lübeck: Am 21.04.2026 steht die Wakenitz wieder auf der Tagesordnung des Ausschusses für Umwelt, Sicherheit und Ordnung der Hansestadt Lübeck (Konzeptskizze: Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Gewässerqualität in der Wakenitz und zur Förderung der Biodiversität). Darauf verweist der NABU in einer Mitteilung und fordert einen „überfälligen Beschluss zur Verbesserung des Naturschutzgebiets Wakenitz und seiner Umgebung ein“.
Dazu schreibt der NABU: („) Dr. Jürgen Ibs, Mitglied des Beirats für Naturschutz und des NABU-Lübeck, erklärt: „Der NABU Lübeck unterstützt das vorliegende Projekt Lebensraum Wakenitz der Verwaltung. Der NABU-Lübeck erwartet, dass der Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung der Hansestadt Lübeck endlich einen positiven Beschluss zur Wakenitz fasst.“
Der Raum um die Wakenitz mit dem „Naturschutzgebiet Wakenitz“ stellt ein einzigartiges Naturgebiet dar, das vielen Lübeckern am Herzen liegt. Die Flussaue gilt als schönstes Flusstal Schleswig-Holsteins und bietet mit dem „Drägerweg“ und auf dem Wasser außergewöhnliche Möglichkeiten zum Naturerlebnis und zur stadtnahen Erholung und zur Erkundung der Natur.
Gerade wegen des hohen Werts, den das Gebiet in Lübeck genießt, werden die Forderungen der Lübecker Öffentlichkeit und der Politik, den Naturschutz im Raum um die Wakenitz zu verbessern, in den letzten Jahren immer dringlicher. Seit Einrichtung des „Naturschutzgebietes Wakenitz“ im Jahr 1999 hat sich der Zustand der Natur nicht verbessert, wie viele erwartet hatten, nein, er hat sich immer mehr verschlechtert. Deutlich wird dies am Absterben der umfänglichen Schilf- und Schwimmblattzonen, die doch in der Verordnung zum „Naturschutzgebiet Wakenitz“ noch als besonders wertvoll hervorgehoben wurden. Auch sind einige Vogelarten wie Rohrdommel ganz verschwunden. Andere wie der Haubentaucher oder das Blesshuhn sind als Brutvögel im Schwinden begriffen.
Der NABU Lübeck hat vielfach auf die desaströse Situation des Naturschutzgebietes hingewiesen und Maßnahmen zur sofortigen Verbesserung des Gebiets gefordert. Nicht zuletzt mit der Sonderausstellung „Unsere Wakenitz – 25 Jahre Naturschutzgebiet“ im Museum für Natur und mit den begleitenden Vorträgen hat er nachdrücklich auf die vielfältigen Probleme des Gebiets hingewiesen und Verbesserungsvorschläge gemacht. Gerade die Einleitungen von Phosphat, Nitrat und Pestiziden über die Zuflüsse sind als eine Ursache erkannt und können und sollten mit behördlichen Maßnahmen vor Ort bekämpft werden.
Auch der Bereich Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz hat sich seit Längerem um die Verbesserung der Natur um die Wakenitz bemüht und eine umfangreiche Projektskizze vorgelegt. Nicht nur einmal war die Wakenitz Thema im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung der Hansestadt Lübeck, so zuletzt am 17.02.2026. Katja Mentz
hat zudem zum wiederholten Male einen Antrag gestellt, um Maßnahmen der Behörden zum Erhalt und Schutz des Naturschutzgebietes Wakenitz und zur Förderung der Biodiversität zu fördern (Verbesserung des Niemarker Landgrabens).
Fast alle Fraktionen unterstützten dabei verbal die Vorhaben der Behörden. Aber trotz mehrfacher Vorlage des Themas konnten sie sich bislang zu keinem Beschluss durchringen.
Der Bereich Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz legt am 21.04.2026 abermals sein Projekt Lebensraum Wakenitz vor. Das Konzept sieht die Verbesserung der ökologischen Situation der Wakenitz unter wasserwirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Gesichtspunkten einschließlich der Förderung naturverträglicher Erholung vor. Es beinhaltet Maßnahmen, die kurz-, mittel- und langfristig umgesetzt werden sollen. Ergänzend werden Finanzierungsmöglichkeiten anhand der aktuellen Förderkulisse des Bundes dargestellt.
Denn damit das Konzept überhaupt wirksam werden kann, muss die Hansestadt Lübeck auch die dafür notwendigen personellen Ressourcen bereitstellen. Es gilt dabei nicht nur die Maßnahmen in Gang zu setzen, sondern auch öffentliche Mittel dafür einzuwerben. Es ist die Aufgabe der Politikerinnen und Politiker, hierfür eine tragbare Basis zu schaffen.
Der NABU Lübeck erwartet, dass der Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung der Hansestadt Lübeck angesichts des desaströsen Zustands der Natur im NSG Wakenitz und in dem umgebenden Raum endlich einen Beschluss zum Schutz und zur Verbesserung des wertvollen Naturgebiets fasst. („)
Der Naturschutzbund (NABU) fordert einen „überfälligen Beschluss zur Verbesserung des Naturschutzgebietes Wakenitz und seiner Umgebung ein“. Foto: Museum für Natur und Umwelt/Archiv
Du hast einen Mauersegler gefunden und suchst eine Fachpflegestelle die ihn pflegt oder pflegst selber gerade einen Mauersegler und hast Fragen? Dann bist du hier genau richtig ☺️
Es gibt eine Facebook-Seite, welche sich genau mit diesen Themen beschäftigt:
https://www.facebook.com/groups/2048505265445330/
Nutzt die Möglichkeit, den eleganten Seglern zu helfen.
Seit den ersten Funden in 2014 hat sich die Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) trotz umfangreicher Bekämpfungsmaßnahmen in Deutschland etablieren können. Der Schwerpunkt der Verbreitung liegt dabei im Südwesten Deutschlands in Baden-Württemberg, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, wobei im vergangenen Jahr auch eine deutliche Ausbreitung in Niedersachsen erfolgte. In Hamburg wurden seit 2019 jährlich einzelne wenige Nester der Asiatischen Hornisse gefunden und entfernt. Zuletzt betraf dies dort zwei Nester in 2024.
Alle Verdachtsmeldungen, die bisher im laufenden Jahr durch Bürgerinnen und Bürger erfolgt sind, konnten bisher anderen einheimischen Arten zugeordnet werden. Bei den Berichten zu Vorkommen der Asiatischen Hornisse in Lübeck und Tielen handelt es sich ebenfalls nicht um bestätigte Meldungen. In Lübeck ist vermutlich ein Nest fälschlicherweise der Asiatischen Hornisse zugeordnet worden. Häufig werden Nester der Mittleren Wespe (Dolichovespula media) mit den Nestern der Asiatischen Hornisse verwechselt. In Tielen hingegen kam es zu einer geografischen Verwechslung und die Fundmeldung gehört zum gleichnamigen Ort in Belgien.
Obwohl es, abgesehen von dem Einzeltier in 2024, keine bestätigten Nachweise der Asiatischen Hornisse in Schleswig-Holstein gegeben hat, sind vereinzelte Nester für 2025 nicht auszuschließen. Am wahrscheinlichsten ist dabei ein Vorkommen an der südlichen Grenze des Bundeslandes. Sichtungen sollten mit Foto im landeseigenen Meldeportal gemeldet werden:
https://lfu-sh.meldeportal.cloud/observation/4e6d43cc/asiatische-hornisse
Weiter Infos auf der Homepage des NABU Bundesverbandes:
© Robert Mayer
In der Mai-Ausgabe des Magazins DER FALKE wurde über einen massiven und alarmierenden Rückgang des Feldsperlings berichtet, der bereits in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und angrenzenden Bundesländern zum lokalen Erlöschen von Populationen führte.
Das Netzwerk Feldsperling u. a. mit Dr. Eckhard Gottschalk (Naturschutzbiologie, Uni Göttingen, [email protected] ) und Prof. Michael Lierz (Direktor der Klinik für Vögel, Reptilien und Amphibien Gießen) interessieren sich für die Ursachen und bitten um Mithilfe. Gefundene, frischtote Feldsperlinge sollen in Gießen auf Krankheiten und evtl. danach noch am Uni-Klinikum in München auf Gifte untersucht werden.
Finder von toten Feldsperlingen sollten so vorgehen:
1. Frischtote (1-3 Tage) Vögel nicht einfrieren, sondern sofort mit einem Kühlakku nach Gießen schicken. Für Untersuchungen auf Erreger sind Vögel besser, die nicht eingefroren sind. Lässt sich das Einfrieren aus organisatorischen Gründen nicht vermeiden, lässt sich der Vogel aber trotzdem untersuchen. Vor dem Versand bitte das Einsendeprotokoll der Vogelklinik Gießen ausfüllen (auf dem Blatt finden Sie auch die Adresse). Dort vermerken bei „Sonstiges“: „Projekt Feldsperling Lierz/Gottschalk“. Als Päckchen im Karton (nicht in einem Umschlag) an die Vogelklinik in Gießen schicken.
2. Frischtote Vögel mit unklarem (!) Todesdatum besser einfrieren. Für eine Giftanalyse ist das ok. Falls ein toter Sperling auf Eiern liegt, auch die Eier mit einfrieren! Der Dotter ist perfekt für eine Giftanalyse. Fundort und Funddatum vermerken.
3. Bitte keine alten Mumien verschicken!
4. Alle Todesfälle protokollieren (> Totfund-Tool in ornitho.de), auch die Mumien, um die Häufigkeit des Phänomens abschätzen zu können. (Anmeldung erforderlich)
5. Auf keinen Fall andere Arten einsenden! Bei Einsendungen anderer Arten müssen die Kosten (ca. 400.- €) selbst übernommen werden.
Die Untersuchungen werden im Rahmen des Aktionsbündnisses „Netzwerk Feldsperling“ (Kontakt über Heidi Ellersiek: [email protected]) u.a. von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gefördert. Projektträger ist die Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM e. V.).
Korkenkampagne!
Wir vom Nabu Lübeck unterstützen die seit über 25 Jahren erfolgreich laufende Korkenkampagne des Nabu Hamburg. Korken können abgegeben werden in unserer Geschäftsstelle in der Glockengiesserstr. 42a zu den Öffnungszeiten.
Der NABU Lübeck engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt der Pflanzenvielfalt auf den
Feucht- und Orchideenwiesen rund um Lübeck. Ab August mähen wir wieder die von uns betreuten Flächen und tragen anschließend das Mähgut ab. Wer gerne mithelfen möchte, meldet sich per Mail an [email protected] (Ansprechpartner: H. Völkl).
Schwochel, Schulendorf und Manhagener Felde heißen diese.Glücksbringer in den drei Orten ist der Storch. Es gibt weitere Standorte im Kreis Ostholstein, doch diese verdienen eine besondere Erwähnung. Seit sechs Jahren ohne Storch, meldete er sich in Manhagener Felde zurück. Noch sensationeller sind die erstmalig genutzten Horstplattformen in Schulendorf und Schwochel. Hier hoffte und erwartete man seine Ankunft seit 15 bzw. 20 Jahren. Welch ein Aufwand betrieben wurde, zeigt das Foto aus Schwochel. Um hier die Plattform zu errrichten, wurde extra ein Baugerüst um den Betonmast aufgestellt. Die „Gastgeber“ scheuen keine Kosten und Mühen, um die Störche willkommen zu heißen. Mit ihnen freut sich die Dorfgemeinschaft aber auch Gäste, sowie Familien mit Kindern, die hier Störche in freier Wildbahn und nicht nur im Vogelpark beobachten können. DasBegrüßungsritual, das Klappern, auch die Fütterung ist zu sehen. Übereinstimmend bestätigen alle „Gastgeber“ , dass sie dies Ereignis glücklich macht.LeoSchwochel, Schulendorf und Manhagener Felde heißen diese.Glücksbringer in den drei Orten ist der Storch. Es gibt weitere Standorte im Kreis Ostholstein, doch diese verdienen eine besondere Erwähnung. Seit sechs Jahren ohne Storch, meldete er sich in Manhagener Felde zurück. Noch sensationeller sind die erstmalig genutzten Horstplattformen in Schulendorf und Schwochel. Hier hoffte und erwartete man seine Ankunft seit 15 bzw. 20 Jahren. Welch ein Aufwand betrieben wurde, zeigt das Foto aus Schwochel. Um hier die Plattform zu errrichten, wurde extra ein Baugerüst um den Betonmast aufgestellt. Die „Gastgeber“ scheuen keine Kosten und Mühen, um die Störche willkommen zu heißen. Mit ihnen freut sich die Dorfgemeinschaft aber auch Gäste, sowie Familien mit Kindern, die hier Störche in freier Wildbahn und nicht nur im Vogelpark beobachten können. DasBegrüßungsritual, das Klappern, auch die Fütterung ist zu sehen. Übereinstimmend bestätigen alle „Gastgeber“ , dass sie dies Ereignis glücklich macht.Leo PietschNABU – Storchenbeauftragter des Kreises Ostholstein PietschNABU – Storchenbeauftragter des Kreises Ostholstein